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ERP-Einführung: Auf diese Punkte sollten Finance-Verantwortliche achten

ERP Einführung

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TriFinance GmbH
Eine ERP-Einführung geht für Unternehmen mit erheblichen Veränderungen einher, dies betrifft besonders den Finance-Bereich. Die Tragweite solcher Projekte erfordert unbedingt ein strukturiertes und professionelles Vorgehen. Bewährt hat sich ein sechsstufiges Phasenmodell, das in diesem Artikel mit Fokus auf das Finanzwesen näher beleuchtet wird.

Eine ERP-Einführung hat weitreichende Auswirkungen

ERP-Einführung
TriFinance entlastet Mitarbeiter im Accounting und Controlling TriFinance GmbH
Die Einführung von ERP-Systemen wie SAP S/4HANA ist keine reine IT-Maßnahme, sondern betrifft alle Bereiche und Prozesse im Unternehmen. Ein solches Projekt greift tief in die Geschäftsprozesse ein und bringt umfassende Veränderungen mit sich. Es führt beispielsweise zu mehr Automatisierung, Realtime-Reporting, Verschmelzung von Accounting und Controlling, optimierten End-to-end-Prozesse und zur Schaffung einer zentralen Datenbasis.

Um die vollen Potenziale des neuen ERP-Systems zu nutzen und Fehlschläge zu vermeiden, ist ein systematisches Vorgehen mit einer klaren Rollenverteilung notwendig. Bei so viel Innovationspotenzial versteht es sich von selbst, dass Stakeholder aus dem Finance-Bereich mit ans Steuer gehören. Ob SAP S/4HANA, Oracle, Microsoft Dynamics NAV (Navision) oder CPM-Lösungen wie LucaNet: Von der Konzeption eines neuen Systems über die Steuerung bis hin zur Umsetzung ist ein zielgerichtetes Projektmanagement mit operativer Expertise im Finance erforderlich.

Empfehlenswert: ERP-Einführung in sechs Phasen

ERP-Einführung
TriFinance unterstützt bei der ERP-Einführung mit dem passenden Projektmanagement-Ansatz TriFinance GmbH
In der Praxis hat es sich bewährt, die Rollen und Verantwortlichkeiten von Projektmanagern, Implementierungsdienstleistern und den Key-Usern mithilfe eines sechsstufigen Phasenmodells klar abzugrenzen. Im Detail besteht dieses Modell aus folgenden Komponenten:

• Discover (Orientierung)
• Prepare (Vorbereitung)
• Explore (Analyse und Design)
• Realize (Umsetzen und Testen)
• Deploy (Live gehen)
• Run (Betrieb und Hypercare)

Hybrides Projektmanagement, also die Kombination von klassischen und agilen Methoden, beschleunigt eine ERP-Einführung und verbessert das Resultat, indem die Übereinstimmung mit den Anforderungen stets neu überprüft wird. Spezialisierte Dienstleistungsunternehmen unterstützen als Transformationspartner in genau diesen Fällen und bringen die Methodenkompetenz, Erfahrung und Finance-Expertise mit, damit die ERP-Implementierung zum Erfolg im Sinne des Kunden wird. Mit einer anpackenden Hands-on-Mentalität und breiten operativen Prozesskenntnissen steuert der Transformationspartner das Projekt und den Einsatz des technischen Dienstleisters. Er bringt die Kompetenz mit, hybrides Projektmanagement und effektives Change Management zu verbinden.

Die Phasen der ERP-Implementierung im Detail

ERP-Einführung
TriFinance steuert Projekte zur ERP-Einführung TriFinance GmbH
Discover: In der Orientierungsphase liegt der Fokus auf der Identifizierung des Bedarfs und den Möglichkeiten eines ERP-Systems. Das Projektmanagement sollte in dieser Phase die Rolle des Projektleiters und Moderators übernehmen, der die Vision des Unternehmens mit den technischen Möglichkeiten des ERP-Systems abstimmt. Mithilfe gezielter Workshops und persönlichen Gesprächen stellt das Projektmanagement sicher, dass alle relevanten Stakeholder bestmöglich eingebunden und die Projektziele gemeinsam klar definiert und verstanden sind. Noch ist die Einbindung der Key-User moderat. Sie liefern wertvolle Einblicke in die Geschäftsprozesse und Bedürfnisse des Unternehmens. Diese Phase wird klassisch nach dem Wasserfallmodell geplant, da eine klare und umfassende Definition der Projektziele und des Bedarfs notwendig ist.

Prepare: In der Vorbereitungsphase werden die Projektgrundlagen geschaffen. Das Projektmanagement sollte in diesem Abschnitt einen detaillierten Projektplan erstellen und das Projektteam formen. Mithilfe von Best-Practice-Methoden können die Ressourcen optimal geplant sowie potenzielle Risiken frühzeitig identifiziert und bewertet werden. In dieser Phase werden bereits sinnvolle Vorprojekte initiiert. Dazu zählen etwa die Stammdatenbereinigung, die Dokumentation der Ist-Prozesse oder der Aufbau neuer Organisationsstrukturen wie eines globalen Master-Data-Management-Teams. Key-User werden nun stärker eingebunden. Die Planung nach dem Wasserfallmodell schafft eine solide Basis und klare Rahmenbedingungen für die nachfolgenden Phasen.

Explore: Während der Analyse- und Designphase liegt der Schwerpunkt auf der detaillierten Analyse und der Anpassung der Geschäftsprozesse. Der Projektmanager führt Workshops durch und moderiert die Zusammenarbeit zwischen den Key-Usern und dem Implementierungsdienstleister. Die Einbindung der Key-User steht dabei immer im Fokus, um deren Akzeptanz und Unterstützung sicherzustellen. In dieser Phase ist die Einbindung der Key-User intensiv. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der detaillierten Beschreibung ihrer Prozesse und bei Vorschlägen für Anpassungen. Um die stark eingebundenen Key-User von ihren Aufgaben zu entlasten, unterstützen Full-Service-Provider ihre Kunden bei Bedarf zusätzlich bei operativen Tätigkeiten. Diese Phase wird agil in Sprints abgewickelt, um flexibel auf Feedback und notwendige Anpassungen reagieren zu können.

Realize: In der Umsetzungsphase wird das ERP-System konfiguriert und implementiert. Der Projektmanager überwacht und steuert den gesamten Implementierungsprozess, stellt sicher, dass alle Aktivitäten nach Plan verlaufen und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen den Key-Usern und dem technischen Dienstleister. Durch die Anwendung agiler Methoden nähert man sich iterativ dem Endergebnis an. Das ständige Review der Ergebnisse stellt sicher, dass das ERP-System am Ende den Vorstellungen der Kunden entspricht.

Das Praxiswissen der Berater gewährleistet den Aufbau funktionierender Prozesse nach dem vereinbarten Ziel. Key-User sind in dieser Phase stark eingebunden, insbesondere bei Tests und der Validierung der entwickelten Lösungen. Das Tagesgeschäft kann hier weiter von verlässlichen Finance-Profis fortgeführt werden. Die Systemkonfiguration erfolgt agil in Sprints. Das Projektmanagement überprüft stets die Vorstellungen des Kunden, um theoretische Annahmen und Designvorschläge gegebenenfalls nochmal anpassen zu können.

Deploy & Run: In den letzten beiden Phasen Go-live und Betrieb übernimmt das Projektmanagement Prozessoptimierungen und die Organisation, während sich der Implementierungsdienstleister auf die technische Umsetzung der Optimierungen fokussiert sowie Bugs beseitigt. Der Projektmanager organisiert Endanwender-Schulungen und bleibt fortlaufend strategischer Partner, um die Prozesse zu überwachen und kontinuierliche Verbesserungen zu initiieren.

Erfahrener Projektpartner kommt aus Düsseldorf

Ein spezialisierter ERP-Projektpartner mit Fokus auf den Finance-Bereich ist TriFinance mit Sitz in Düsseldorf. TriFinance setzt bei der ERP-Einführung auf hybrides Projektmanagement, vereint Wasserfall- und agile Methoden und übernimmt die kundenzentrierte und strukturierte Projektsteuerung. Hinzu kommt ein effektives Change Management, bei dem der Endanwender im Blick steht. Zudem wissen die erfahrenen Berater, wie Finance-Prozesse funktionieren sollten und unterstützen mit ihrer Expertise nicht nur die Planung, sondern auch die Umsetzung. Als objektiver Dienstleister im Auftrag des Kunden ist ein Projektpartner wie TriFinance der zielstrebige Bauleiter für ein ERP-System, der die Anforderungen des Kunden zusammenführt, die Gewerke managt und den Bauablauf sicherstellt.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte auf der Website der Unternehmensberatung TriFinance.
Impressum
TriFinance GmbH
Frau Henrike Düerkop Klaus-Bungert-Str. 5a 40468 Düsseldorf Deutschland
T: 0049-211-17142561
@: henrike.dueerkoptrifinance.de
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