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So lassen sich die Chancen der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft für bessere Investmententscheidungen nutzen

Digitalisierung Immobilienwirtschaft

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Daten effizient auswerten für präzise Marktprognosen. // © DERECO
Rund 810.000 Unternehmen mit 3,5 Millionen Beschäftigten zählen derzeit zur deutschen Immobilienwirtschaft, so die Zahlen des Branchenverbands ZIA. Die Immobilienbranche trug dadurch im Jahr 2023 fast 20 Prozent der Bruttowertschöpfung in Deutschland bei und spielt für die nationalen Märkte sowie die gesamte europäische Wirtschaftsentwicklung eine zentrale Rolle. Sie beeinflusst beispielsweise die konjunkturelle Entwicklung, die Erreichung der Klimaziele oder die Arbeitsmärkte – wird aber auch umgekehrt von ihnen beeinflusst. Dadurch steht sie aktuell und zukünftig vor vielfältigen Herausforderungen. In den vergangenen Jahren wurde die Immobilienwirtschaft durch drei zentrale Entwicklungen grundlegend verändert: die Digitalisierung, technische Innovationen und die Künstliche Intelligenz (KI). Richtig genutzt, bringen diese Makrotrends für Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten mit sich, um diese Herausforderungen zu meistern. Bei gesamtwirtschaftlicher Betrachtung werden zudem die enormen Potenziale deutlich, die in der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft stecken.

Welche Chancen stecken in der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft?

Ein Blick auf die Immobilienbranche zeigt: Digitale Plattformen und Marktplätze sind längst Realität und bilden schon jetzt die Grundlage für die meisten Transaktionen – Tendenz weiter steigend. Dabei sind es vor allem virtuelle Marktplätze, in denen die größten Chancen stecken, um Angebote systematisch auszuwerten und dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu generieren. Im Bausektor kommen außerdem zunehmend Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Technologien zum Einsatz. So können Bauherren sowie Projektentwickler bereits in einer frühen Planungsphase mittels Building Information Modeling (BIM) verschiedene Szenarien durchspielen und dadurch die Planungssicherheit sowie die Effizienz von Material und Ressourcen erhöhen.

Natürlich ist auch die Künstliche Intelligenz längst in der Immobilienwirtschaft angekommen und wird dort beispielsweise genutzt, um große Datenmengen zu analysieren. Dabei kann es sich zum Beispiel um Standortvergleiche auf Grundlage verschiedenster Aspekte handeln. Und schließlich sind die Auswirkungen der Digitalisierung in Form von Smart Metering oder IoT-Geräten sichtbar. Sie verbessern den Komfort, die Sicherheit und den Energieverbrauch.

Möglichkeiten der Digitalisierung optimal nutzen mit DERECO

Chancen der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft
Digitalisierung als Hebel für das Investment und Asset Management. DERECO
Auch für private Anleger ist es somit an der Zeit, die Chancen der Digitalisierung bei ihren Immobilieninvestitionen zu erkennen und zu nutzen. Auf eigene Faust ist dies ohne das notwendige Know-how und die entsprechenden Technologien jedoch unmöglich. Was sie also brauchen, ist professionelle Unterstützung durch ein hochspezialisiertes Unternehmen wie DERECO. Es agiert als Investment Manager, Projektentwickler und Asset Manager in der Immobilienwirtschaft und nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung bereits heute in vielfältiger Form. Innovative Technologien kommen beispielsweise bei der Prüfung von Investmentopportunitäten und Handlungsempfehlungen im Asset Management zum Einsatz.

Zudem ist bereits geplant, zukünftig auch eigene IT-Programme zu entwickeln und einzusetzen. Dies ermöglicht "die vorhandenen Daten zu analysieren und für die Investmententscheidungen aufzubereiten", erklären die Experten von DERECO und sie führen weiter aus: "Entscheidend ist dabei die solide Datengrundlage – hier profitiert DERECO von über 30 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt, dem großen persönlichen Netzwerk und der Fülle an systematisch gesammelten Marktdaten". Der Digitalisierungsprozess beginnt stets mit dem Zusammentragen der vorhandenen Daten, deren Auswertung und kontinuierlichen Aktualisierung. Dabei helfe die Automatisierung von Prozessen, Zeit und Ressourcen zu sparen, fassen sie zusammen.

Das Multi Family Office DERECO im Portrait

Chancen der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft
Cengiz Gürbüz, Leiter IT- und Prozessorganisation bei DERECO. DERECO
Als Multi Family Office hat DERECO in den vergangenen zehn Jahren ein Transaktionsvolumen von über 1,5 Milliarden Euro realisiert. Hierbei fungiert es als treuhänderischer Investment- und Asset Manager für Single Family Offices und ist derzeit für die Verwaltung von Investments im Wert von rund 1,1 Milliarden Euro verantwortlich. Um diese starke Marktposition zu behalten und weiter auszudehnen, lag der Fokus von DERECO in den vergangenen Jahren darauf, die Datenarchitektur zu verbessern, Prozesse zu optimieren, Vorgänge transparenter zu gestalten und innovative Systeme zu implementieren.

"Dafür wurde die interne IT-Abteilung sowohl technisch als auch personell weiter ausgebaut", erklären die Visionäre von DERECO. So hat es das Unternehmen geschafft, seinen Mandanten schon heute die Vorteile der digitalisierten und KI-gestützten Marktanalyse zugänglich zu machen und auf dieser Grundlage eine ganzheitliche Beratung bei Investitionsentscheidungen zu bieten. Im Investment und Asset Management werden so vor allem Fragen zu Marktpositionierung, Angebotsmieten sowie möglichen Verkaufspreisen beantwortet. Weitere Potenziale durch die Digitalisierung in anderen Anwendungsbereichen liegen

• in der Auswertung und Optimierung bestehender Geschäftsprozesse,

• im Einsatz von digitalen Technologien,

• in Energie- und Ressourcen-Einsparpotenzialen sowie

• in der Finanzierung von Immobilien (Marktanalyse klassischer Immobilienfinanzierer und alternativer Finanzierungsformen).

Die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft bietet demnach für Unternehmen sowie private Anleger vielfältige Chancen – es liegt an ihnen, diese zu erkennen und mithilfe von DERECO vollumfänglich zu nutzen.
DERECO war eines der ersten Unternehmen in Deutschland, die die Chancen der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft erkannt und genutzt haben. Diese reichen weit über reine Effizienzsteigerungen hinaus, sondern ermöglichen vollkommen neue Wege der Wertschöpfung, Innovation und Nachhaltigkeit. Das Multi Family Office DERECO hilft seinen Mandanten dabei, diese neuen Potenziale ebenfalls zu nutzen und dadurch eine tiefere Marktanalyse, schnellere Entscheidungsprozesse und transparente Investmentempfehlungen zu realisieren. Weitere Informationen sind auf der Homepage von DERECO zu finden.
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